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  • Kosten des Gesundheitswesens

           
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  • Spitäler

           
  • Ausserkantonale Hospitalisierungen (Art. 41 KVG)

           
  • Sozialmedizinische Betruung

     
  • 8.1. Alters- und Pflegeheime
     
  • 8.2. Sozialmedizinische Zentren
       
       
       
       
       
       
       
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    Gesundheitsindikatoren
    8. Sozialmedizinische Betruung

    Die sozialmedizinische Betreuung ist ein wichtiger Teil unseres Gesundheitssystems. Dies umso mehr, weil sich ihre Rolle vor dem aktuellen Hintergrund der demographischen Alterung (vgl. Kapitel 1.2. Demografie) noch verstärken wird.
    Die Aufgabe des Kantons Wallis besteht darin, seiner betagten Bevölkerung ein Maximum an Sicherheit und Wohlergehen zu gewährleisten, indem er ihr verschiedene Betreuungsmöglichkeiten anbietet. Da sich der Gesundheitszustand der Menschen im Alter individuell verändert, braucht es für jede einzelne Situation die passende Lösung. Damit die jeweils beste Möglichkeit gefunden werden kann, entwickelt der Kanton bereits seit mehreren Jahren in Partnerschaft mit allen betroffenen und involvierten Akteuren einen gemeinschaftlichen Ansatz. Das zur Verfügung gestellte Angebot wird konstant an die wechselnden und unterschiedlichen Bedürfnisse einer heterogenen Bevölkerung angepasst.


    8.1. Alters- und Pflegeheime (APH)

    Ein Wechsel des Lebensortes wird dann unumgänglich, wenn ein Verbleib zu Hause nicht mehr möglich ist. In diesem Moment nehmen die Alters- und Pflegeheime (APH) eine wichtige und unverzichtbare Rolle ein: Sie ermöglichen zahlreichen isolierten und pflegebedürftigen Personen, in Sicherheit in einem Lebensrahmen aufgenommen zu werden, der sich häufig im Herzen der Städte oder der Gemeinden befindet. Dieses Kapitel zeigt die Entwicklung dieser Strukturen und ihres Angebots auf.

    8.2. Sozialmedizinische Zentren (SMZ)

    Die grosse Mehrheit der betagten Personen wünscht, so lange als möglich zu Hause leben zu können. Auch wenn sie einen Teil ihrer Selbstständigkeit verlieren, wollen sie in ihrem gewohnten Lebensrahmen weiterleben können. Dank der Unterstützung durch ihre Angehörigen und mithilfe der Leistungen, die von den sozialmedizinischen Zentren (SMZ) angeboten werden, ist es in einer bestimmten Zahl von Fällen möglich, diese Personen zu Hause zu betreuen. Dieses Kapitel zeigt die Entwicklung dieser Strukturen und ihres Angebots auf.

     

    Letzte Aktualisierung : 11.05.2010

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